Meine Leistungen

Sind Sie bereit für eine Veränderung?

"Veränderungen sind am Anfang hart, in der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar" (Robin Sharma)



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rufen Sie mich gerne an unter 01511 2468172

Über mich

Jon Chim Bai-Habelski

Seit meiner Schulzeit interessiere ich mich für das Thema „Ernährung“ und hatte die Möglichkeit gehabt, dieses als Leistungskurs zu wählen.Anschließend habe ich Ernährungs- und Haushaltswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn studiert. Nach erfolgreichem Studium promovierte ich ebenfalls in Bonn bei Professor Peter Stehle und schrieb meine Doktorarbeit mit dem Titel „Ernährung, Ernährungs- und Gesundheitszustand von Altenheimbewohnern – eine deutschlandweite Multicenterstudie“.

Mein weiterer beruflicher Weg führte mich zunächst in die klinische Forschung, einem Auftragsforschungsinstitut, bei dem ich hauptsächlich als Projektmanagerin gearbeitet habe. Parallel habe ich weiterhin u.a. als Referentin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bzw. als Autorin von Artikeln des Ernährungsportals mediasana freiberuflich gearbeitet. Seit September 2013 arbeite ich beim Urologischen Zentrum Bonn bzw. seit 2015 am Dermatologischen Zentrum Bonn. Am Urologischen Zentrum Bonn biete ich Ernährungstherapie für Harnsteinpatienten an. Durch den direkten Kontakt zu den Fachärzten vor Ort findet ein intensiver Austausch statt.

Ich möchte Ihnen mit meinem Wissen helfen, wie Sie mit der Ernährung Ihre Gesundheit unterstützen können. Durch den direkten Austausch mit den Fachärzten vor Ort ist eine intensive Betreuung möglich. Ich freue mich, Sie bei Ihrem weiteren Weg zu unterstützen. Rufen Sie mich gerne an und informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Ernährungsberatung in einem ersten kostenlosen Gespräch. Ich freue mich auf Ihren Anruf.


info@ernaehrung-bai-habelski.de
0228 227209-240

Kosten

Zertifizierte Ernährungsberatung

Aufgrund meiner Qualifikation übernehmen die Krankenkassen einen Teil Ihrer Kosten.
Gerne stelle ich Ihnen ein Angebot zusammen.

was isst du denn (e.V.)

Ich gehöre zu den neun Gründungsmitgliederinnen des Vereins "was isst du denn e.V.". Wir sind nicht nur Oecotrophologinnen (Studienfach Ernährungs- und Haushaltswissenschaften) und Ernährungsberater/DGE, sondern es verbindet uns die Leidenschaft zum Thema "Ernährung". Unsere Mission ist "Wissenswertes über Ernährung" weiterzugeben und mit Halbwahrheiten aufzuräumen. Wussten Sie, dass der Begriff "Ernährungsberater" nicht geschützt ist?! Auch darüber möchten wir berichten, wie Sie eine/n qualifizierte/n Ernährungsberater/in erkennen können. Erfahren Sie mehr über uns, wer wir sind, was unsere Leidenschaft ist und wie wir einen Beitrag für eine gesunde Gesellschaft leisten möchten -  mehr unter www.was-isst-du-denn.de

Nützliches Wissen

Mein Ernährungsblog


Wie finde ich eine(n) qualifizierte(n) Ernährungsberater(in)?

Der Begriff „Ernährungsberater“ ist nicht geschützt. Das bedeutet, dass jeder sich mit diesem Titel benennen darf, unabhängig der entsprechenden Ausbildung, Weiterbildung etc. Es wird viel damit geworben, in kürzester Zeit sich zu einem „Ernährungsberater“ ausbilden lassen zu können. Allerdings kann diese kurze Zeit der Fortbildung von manchmal nur wenigen Wochen nicht mit der Ausbildung eines Diätassistenten oder eines Ernährungswissenschaftlers/ Oecotrophologen (Studium) verglichen werden.


Harnsteinleiden treten immer häufiger auf

Harnsteinleiden treten immer häufiger auf und gehören inzwischen zu den typischen Zivilisationskrankheiten. Fast 5% der Bevölkerung bilden im Laufe ihres Lebens ein- oder mehrmals Harnsteine. Dabei sind Männer häufiger betroffen als Frauen. Häufigste Steinsubstanz ist Kalziumoxalatsteine (80-85% aller Steine als Hauptkomponente), an zweiter Stelle steht Harnsäure (5-10% aller Steine als Hauptbestandteil) und weitere Steinsubstanzen sind Struvit (ca. 6%), Karbonatapatit (ca. 5,0%) und Zystin (ca. 0,5%).


Ernährungsempfehlungen bei Kalziumoxalatsteinen in der Niere

Etwa 80-85% aller Harnsteine bestehen aus Kalziumoxalat. Hierbei spielen neben anderen Faktoren auch die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten eine große Rolle. Durch eine entsprechende Änderung Deines Ernährungsverhaltens kannst Du ganz erheblich dazu beitragen, dass neue Steine verhindert werden, sich wieder schnell zu bilden.


Ernährungsempfehlungen bei Harnsäuresteinen in der Niere

Etwa 5-10% aller Harnsteine bestehen aus Harnsäure. Hierbei spielen neben anderen Faktoren auch die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten eine außerordentlich große Rolle. Durch eine entsprechende Änderung Deines Ernährungsverhaltens kannst Du ganz erheblich dazu beitragen, dass neue Steine verhindert werden, sich wieder zu bilden.